Du erhebst Dich und Du gibst mir zu verstehen, dass ich auf dich warten soll. Du gehst aus dem Raum und nach wenigen Minuten betrittst Du ihn wieder. Ich traue meinen Augen kaum, als ich Dich erblicke. An deinem Körper befindet sich jetzt ein Kostüm welches mich sehr an eine Domina erinnert. Es ist ein Kostüm aus Ketten, welches durch schwarze Lederbänder zusammen gehalten wird. Deine Brustwarzen werden von zwei Metallringen eingeschlossen, wodurch Sie noch größer und härter zu sein scheinen. In Deiner Scham kreuzt sich das bizarre Gebilde und läßt Deine Herrlichkeit ganz neu erscheinen. Deine Pforte glänzt noch mehr durch das Metall und man kann gar nicht anders als hinschauen. Du kommst zu mir herüber, stellst Dich über mich, beugst Dich nach unten und erfaßt meinen Schopf und ziehst meinen Kopf zwischen Deine Beine. Du befiehlst mir in einem ungewohnt schroffen Ton, daß ich Dir Befriedigung verschaffen soll. Ich gebe mir Mühe Deinem Wunsch gerecht zu werden. Wieder beginne ich mit meinem Zungenspiel und Du scheinst es wieder sichtlich zu genießen. Plötzlich ziehst Du meinen Kopf weg und drückst mich mit Deinem Fuß zu Boden. Du setzt Dich auf mich. Deine Finger fahren über meine Brust. Sachte kratzt Du über meinen Bauch. Du streifst meinen steifen Phallus und drückst ihn kurz zusammen. Es ist ein bißchen unangenehm, aber als das Blut wieder nachfließen kann, ist meine Erregung noch gewachsen. Du beobachtest meine Reaktion. Sie scheint aber nicht so ausgefallen zu sein, wie Du es erhofft hattest, denn Du ziehst mir mit einem Ruck meinen Slip vom Leib. Deine Fingernägel bohren sich in die Innenseite meiner Schenkel und ein warmes kribbeln durchläuft mich. Mit Deiner Zunge umspielst Du meine Hoden, läßt einen in Deinem Mund verschwinden um an ihm zu saugen. Du läßt ihn wieder frei und küßt jeden Zentimeter meines Phallusses. Deine Zunge umspielt meine Spitze und Du läßt ihn Stück für Stück in Deinen Mund gleiten. Du saugst an ihm, kennst keine Gnade, als wenn Du den letzten Tropfen herauspressen wolltest. Du bewegst Dich schneller auf und ab. Ich kann es kaum noch zurück halten, was Du auch an meinem lauter werdenden Stöhnen bemerkst. Du läßt Dich aber nicht beirren und machst weiter wie zuvor. Erst als die ersten Wogen der Explosion mich zucken lassen, verharrst Du und mit einem geschickten Druck auf die Wurzel meines Phallusses unterbindest Du meinen Drang mich zu erleichtern. Du schaust mich an, lächelst und sagst, das Du bestimmst wann ich komme. Du setzt Dich wieder auf mich. Läßt Deine warme feuchte Spalte über mein Glied gleiten ohne es in Dich auf zunehmen. Deine Bewegungen werden schneller. Du wirfst Deinen Kopf zurück und ein Gurren entweicht Dir. Du kommst ein Stück hoch und läßt meinen Schweif Millimeter weise in Dich eindringen. Ich könnte explodieren vor Erregung. Doch du läßt mir keine Chance. Als er ganz in Dich eingedrungen ist, bewegst Du nur Dein Becken hin und her. Ich könnte wahnsinnig werden vor Lust. Zur Befriedigung meiner Lust hebst Du Dich zweimal kurz um ihn dann plötzlich ganz frei zu lassen. Du setzt Dich wieder so, daß mein Schweif an Deiner Herrlichkeit ruht aber nicht in sie eindringen kann. Dein Blick erhascht eine Kerze die in unserer Nähe steht. Da ich weiß wie weh das tut, frage ich Dich, ob Du das ernst meinst. Du schaust mich an und sagt, daß es nur Bienenwachs ist und das nicht weh tut. Als Beweis hast Du die Kerze schon in der Hand und Du läßt den Wachs auf meinen Körper tropfen. Du hattest recht, es tut nicht weh, aber es ist ein komisches Gefühl, wenn der Wachs kalt wird und sich zusammen zieht. Du erhebst dich von mir und rückst ein Stück hinunter. Du drückst meine Beine auseinander und läßt wider einen Schwall Kerzenwachs an den Innenseiten meiner Oberschenkel hinab laufen. Du schaust in mein verdutztes Gesicht und mußt lachen. Du widmest mich wider meinen Schweif, Du streichelst ihn, bewegst ihn auf und nieder, immer schneller so das ich wieder kurz vor der Explosion stehe. Und wieder verhinderst Du mein Kommen mit einem kurzen Druck auf die Wurzel. Du schaust mich an, grinst und sagst zu mir, das ich, wenn ich unbedingt kommen wolle, daß schon selber machen müßte. Um meine Erregung noch mal zu steigern, läßt Du ihn noch mal in Dich eindringen, ganz tief. Du bewegst Dich wieder ein paar mal rauf und runter, so das ich gleich wieder kommen könnte. Du läßt ihn wieder heraus und setzt Dich mit gespreizten Beinen vor mich. Du läßt etwas Kerzenwachs über Deine Brüste laufen und schaust mich dabei ganz fordernd an. So als solle ich anfangen, mich zu befriedigen. Deine Hand wandert zwischen Deine Beine und Du beginnst mit Dir zu spielen. Du läßt Deine Finger um Deine Spalte kreisen, dringst kurz in sie ein, um mich dann Deinen Finger ablecken zu lassen. Ich bin kurz vor dem zerbersten und ich überwinde meine Scham und meine Hand beginnt meinen Schweif zu reiben. Es dauert nicht allzu lange und ich explodiere. Mein Saft hat sich auf meinen Bauch verteilt. Du schaust mich an, jeden Atemzug und jede Reaktion von mir genießend. Du kommst zu mir herüber, beugst Dich über mich. Du legst Dich auf mich und reibst Dich in meinem Saft. Du kommst hoch und hältst mir Deine Brust vors Gesicht. Du sagst, daß ich Deine Brust sauber lecken soll. Gesagt, getan. Ich gebe mir Mühe, daß nichts von meinem Saft auf Deiner Brust zurück bleibt. Es hat mich viel Überwindung gekostet, meinen eigenen Saft zu schmecken. Als ich fertig bin, schaust Du an Dir herunter und als Du mit dem Ergebnis zufrieden bist, sagst Du zu mir, daß ich Dich jetzt als Belohnung mit meiner Zunge befriedigen dürfte. Ich habe mich noch nie so gedemütigt aber auch gleichzeitig so erregt gefühlt. Ich gebe mir Mühe, Deinem Anspruch gerecht zu werden. Meine Zunge kreist in Dir wie noch nie. Sie umspielt Deine Perle, dringt wieder in Dich ein und vollbringt wahre Kunststücke, nur um Dich zufrieden zu stellen. Nach wenigen Minuten, löst sich Deine Anspannung mit einem lauten Schrei und du läßt von mir ab. Du kuschelst Dich an mich, bedankst Dich bei mir dafür, daß ich Dein Spiel mitgespielt habe. Der Abend sollte aber noch lang werden. Dies ist der vorerst letzte Teil... solltet ihr noch mehr von diesem Treffen erfahren wollen, dann schreibt fleißig Kommentare. lg Felideas